Schröpfen

Schon über Jahrtausende wurde das Schröpfen in vielen Teilen der Welt angewendet. Schröpfen ist ein klassisches Ab- und Ausleitungsverfahren und greift in die Selbstregulierung des Körpers ein.

Erklärung

Spezielle Schröpfglocken aus Glas oder Kunststoff werden unter Vakuum auf die Haut gebracht und die Durchblutung im darunterliegenden Gewebe durch die Saugwirkung stark angeregt.

Diese Bereiche können nun besser mit Nährstoffen versorgt werden. Auch der Abtransport von Schadstoffen wird damit beschleunigt. Außerdem können auch innere Organe über ihre nervalen Verbindungen zu den entsprechenden Hautsegmenten positiv beeinflusst werden.

Indikationsbeispiele

Arthrose, Karpaltunnel-Syndrom, Rücken- und Kopfschmerzen, Schulter- und Nackenbeschwerden, Muskelverspannung und Muskelverhärtung, Ischiasbeschwerden, Magen- und Darmbeschwerden, Atemwegserkrankungen, Durchblutungsstörungen (peripher), Unterstützung bei Entgiftungstherapien, Lymphdrainage, Sportverletzungen, Myogelosen, Myalgien, Intercostalneuralgien, Blutdruckprobleme, Bindegewebs- und Reflexzonenmassage

Pulsierende Schröpftherapie

Die „pulsierende Schröpftherapie“  ist eine neuartige schonende Methode, welche das Gewebe durch einen regulierten, pulsierenden Unterdruck noch effektiver anregt. Bei Arthrose-Patienten wurde unter anderen eine nachhaltige Verbesserung des Befindens durch eine wissenschaftliche Studie der Charité Berlin belegt. Ich verwende dieses Verfahren für die Schröpfkopfmassage und das trockene Schröpfen auf angezeigten Zonen und Gelenken.

Bei einer therapeutischen Notwendigkeit setze ich auch das blutige Schröpfen mit Einwegschröpfköpfen ein. Zum Ansaugen nehme ich dazu eine Handpumpe. Davor wird die Haut mit einer Lanzette kurz angeritzt. Die Schröpfköpfe verbleiben dann einige Minuten auf dieser Stelle.

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